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Knieschleifer Aero Style weiß
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Knieschleifer – Protektoren für den Hang off

Auf der Rennstrecke gehören Knieschleifer längst zur unbedingten Ausstattung der Piloten. Auch sportliche Motorradfahrer wissen die Vorzüge dieser praktischen Helfer zu schätzen. Die Protektoren sind zudem Verschleißteile. Bei TecBike kannst du sie passend zu deinem Fahrstil in verschiedenen Ausführungen und Marken kaufen. Unser Sortiment bietet dir Angebote von

  • MotoGP
  • R&G und
  • Aero Style.

Nicht nur für Profi-Schräglagenkünstler – Knieschleifer von TecBike

Ist die rasante Kurvenhatz für die Profis eröffnet, können sprichwörtlich die Funken fliegen. Damit nicht nur beim nächsten Training, sondern auch im Wettkampf nichts anbrennt, sind Kneepads unverzichtbare Helfer.

Lederkombis werden heutzutage immer häufiger bereits von Herstellerseite mit diesen „Plastik-Knubbeln“ am Knie ausgestattet. Da sie im normalen Straßenverkehr eher weniger Sinn machen, können die Pads dank gut haftender Klettverbindungen für den Alltagsbetrieb abgenommen werden. Um diese Verbindungsstellen vor Schmutz und Nässe zu schützen, bieten einige Hersteller außerdem spezielle Lederabdeckungen an.

Die zwei Kategorien der Schräglagen-Profis

Jeder Biker pflegt seinen ganz eigenen Fahrstil. Das gilt auch für Profis auf den Rennstrecken. Während die einen den Boden mit dem Knie behutsam ertasten, nutzt die andere Fahrer-Kategorie den Bodenbelag, um sich wirklich während der Fahrt darauf abzustützen. Mit dem Knie kontrollieren sie ihre Slides. Da ist ein hoher Verschleiß der Knieschleifer nicht verwunderlich. Diese Fahrer bevorzugen in der Regel harte Pads. Sie gleiten zwar weniger sanft, verzahnen sich aber selbst bei hohem Druck weniger im Asphalt.

 

Anders sieht es bei der ersten Fahrer-Gruppe aus. Hier werden in der Regel Knieschleifer aus weicherem Material bevorzugt, das sanfter aufsetzt und auch eine geringere Geräuschentwicklung mit sich bringt.

Hanging-off: Der gewollte Kontakt mit dem Asphalt

Der Begriff „Hanging-off“ dürfte den meisten Bikern durchaus bekannt sein. Hinter dieser Bezeichnung steckt eine spezielle Technik: Der Fahrer verlagert während der Kurvenfahrt sein Gewicht derart, dass er schon fast neben seinem Motorrad hängt. Denn merke: Ohne den „Hang-man“ gibt es auch nicht das unverkennbare Schleifgeräusch. Das ist gleichzeitig auch die erste und wichtigste Regel. Schließlich ist das Fahrerkönnen viel wichtiger als das eigentliche Schleifen.

Berührst du mit deinem Knie den Asphalt, ohne dabei vom Motorrad zu fallen, nennt sich das Kneedown oder Kneeslide.

Der Weg zum richtigen Hanging-off

Das wichtigste vorab: Immer schön locker bleiben. Damit es mit dem Hanging-off auch was wird, kommt es darauf an, nicht verkrampft auf dem Bock zu sitzen. Die Fußrasten befinden sich unter den Ballen oder sogar unter den Zehen. Das vermittelt für einen sportlichen Fahrstil ein besseres Gefühl.

Wie du dir sicher denken kannst, genügt es nicht, für den Hanging-off in Schräglage einfach das Knie zur Seite zu strecken. Auf der Sitzbank rutschst du soweit zur Kurveninnenseite, bis du nur noch mit einer Gesäßbacke sitzt. Ganz wichtig: Das machst du nicht erst IN der Kurve, sondern DAVOR. Damit bereitest du dich also auf die Kurve vor. Führst du diese Aktion erst am Kurvenanfang aus, könnte das zu Unruhe im Fahrwerk führen. Natürlich geht es in Wechselkurven nicht anders.

Für eine sichere Fahrt ist es wichtig, dies zu üben. Das geht am beste auf einer Geraden oder bei moderaten Geschwindigkeiten in leichten Kurven. Fühlt es sich zu Beginn ungewohnt oder sogar komisch an, ist das völlig normal.

Einer der häufigsten Fehler dabei ist der Versuch, mit dem Oberkörper das seitliche Gewicht ausbalancieren zu wollen. Dies geschieht, indem du den Oberkörper entgegen der Kurve schiebst. Das ist übrigens einer der Gründe, warum es Fahrern nicht gelingt, das Knie auf den Boden zu bekommen. Während der Fahrt ist das Motorrad so stabil, dass diese gewollte Gewichtsverlagerung kein Problem darstellt. Aber es ist eine Gewöhnungssache.

Blickführung und Oberkörperhaltung

Der Speed und die Linie sind wichtige Faktoren. Um dich heranzutasten, solltest du die Geschwindigkeit nur langsam steigern. Für einen Kneedown sind die Oberkörperhaltung und die Blickführung zwei Punkte, die nicht unterschätzt werden sollten. Dein Blick geht weit in die Kurve und „klebt“ nicht kurz vor dem Vorderrad. Da es sich hierbei um eine wichtige Grundregel des Motorradfahrens handelt, sollte dies eigentlich selbstverständlich sein. Mit dem Oberkörper „arbeitest“ du nicht gegen die Gewichtsverlagerung. Du nutzt ihn, um sie noch zusätzlich zu verstärken.

Ein wichtiger Tipp: Solltest du beim Üben anstatt mit dem Knie zuerst mit den Zehenspitzen aufsetzen (wir empfehlen daher Zehenschleifern für deine Stiefel), setze den Fuß weiter nach hinten auf der Fußraste.

Welche Knieschleifertypen gibt es?

Kunststoff, Carbon, Holz, Leder oder sogar Keramik – verschiedene Hersteller verwenden unterschiedliche Werkstoffe. Jeder Schleifer Typ besitzt seine Eigenarten. Bitte beachte: Geräusch und Verschleiß hängen in hohem Maße von der Beschaffenheit der Strecke ab. Sehr häufig wird Kunststoff für die Herstellung der Schleifer verwendet und die jeweiligen Arten sind nicht nur in rund oder in Nierenform, sondern auch in verschiedenen Stärken und Härten erhältlich.

Schleifer mit Metalleinsätzen erzeugen einen showträchtigen Funkenflug. Das kann allerdings zu Behinderungen der Hinterherfahrenden führen. Daher sollten diese Knieschleifer ausschließlich zu Showzwecken getragen werden.

Um die Sicherheit aller Fahrer zu gewährleisten, haben die Regelhüter der MotoGP für die Saison 2020 den Regelkatalog angepasst. Betroffen von neuen Regelungen sind auch die Schleifer fürs Knie. Enthalten die Schoner Metalleinlagen, schlagen sie bei Kontakt mit dem Asphalt entsprechend Funken. Daher sind sie verboten, um eine optische Beeinträchtigung der nachfolgenden Fahrer zu vermeiden.

Worauf solltest du beim Kauf achten?

Welche Knieschleifer aus unserem Sortiment zu dir passt, hängt von deinem Fahrstil ab. Wir empfehlen, für Anfänger zunächst mit größeren Schleifpads zu beginnen. Auch bei der Dicke darf es etwas mehr sein. Die deutlich größere Schleiffläche vermindert das Risiko, die Kombi zu beschädigen. Gleichzeitig ist die Gefahr, das Bein zu verletzen, ebenfalls geringer. Ist der Knieschleifer zudem dicker, nimmt er in Schräglage schneller Kontakt zum Boden auf. Das wiederum ist für Anfänger vorteilhaft. Nach einiger Übung zeigt sich am Schleifer auch genau, mit welchem Punkt du in der Kurve aufkommst. Dementsprechend kannst du das darauffolgende Paar etwas kleiner oder eine andere Form wählen.

Hochwertige Sicherheitsausstattung aus dem TecBike Shop

Sicherheit auf der Straße ist ebenso wie im Training oder im Wettkampf auf der Rennstrecke oberstes Gebot. Daher bieten wir dir in unserem TecBike Shop hochwertige Produkte für dich und dein Motorrad an, um deine Sicherheit zu optimieren. Du hast Fragen zu unseren Angeboten? Sprich uns gerne an, wir freuen uns auf dich!

Knieschleifer – Protektoren für den Hang off Auf der  Rennstrecke  gehören Knieschleifer längst zur unbedingten Ausstattung der Piloten. Auch sportliche ... mehr erfahren »
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Knieschleifer – Protektoren für den Hang off

Auf der Rennstrecke gehören Knieschleifer längst zur unbedingten Ausstattung der Piloten. Auch sportliche Motorradfahrer wissen die Vorzüge dieser praktischen Helfer zu schätzen. Die Protektoren sind zudem Verschleißteile. Bei TecBike kannst du sie passend zu deinem Fahrstil in verschiedenen Ausführungen und Marken kaufen. Unser Sortiment bietet dir Angebote von

  • MotoGP
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  • Aero Style.

Nicht nur für Profi-Schräglagenkünstler – Knieschleifer von TecBike

Ist die rasante Kurvenhatz für die Profis eröffnet, können sprichwörtlich die Funken fliegen. Damit nicht nur beim nächsten Training, sondern auch im Wettkampf nichts anbrennt, sind Kneepads unverzichtbare Helfer.

Lederkombis werden heutzutage immer häufiger bereits von Herstellerseite mit diesen „Plastik-Knubbeln“ am Knie ausgestattet. Da sie im normalen Straßenverkehr eher weniger Sinn machen, können die Pads dank gut haftender Klettverbindungen für den Alltagsbetrieb abgenommen werden. Um diese Verbindungsstellen vor Schmutz und Nässe zu schützen, bieten einige Hersteller außerdem spezielle Lederabdeckungen an.

Die zwei Kategorien der Schräglagen-Profis

Jeder Biker pflegt seinen ganz eigenen Fahrstil. Das gilt auch für Profis auf den Rennstrecken. Während die einen den Boden mit dem Knie behutsam ertasten, nutzt die andere Fahrer-Kategorie den Bodenbelag, um sich wirklich während der Fahrt darauf abzustützen. Mit dem Knie kontrollieren sie ihre Slides. Da ist ein hoher Verschleiß der Knieschleifer nicht verwunderlich. Diese Fahrer bevorzugen in der Regel harte Pads. Sie gleiten zwar weniger sanft, verzahnen sich aber selbst bei hohem Druck weniger im Asphalt.

 

Anders sieht es bei der ersten Fahrer-Gruppe aus. Hier werden in der Regel Knieschleifer aus weicherem Material bevorzugt, das sanfter aufsetzt und auch eine geringere Geräuschentwicklung mit sich bringt.

Hanging-off: Der gewollte Kontakt mit dem Asphalt

Der Begriff „Hanging-off“ dürfte den meisten Bikern durchaus bekannt sein. Hinter dieser Bezeichnung steckt eine spezielle Technik: Der Fahrer verlagert während der Kurvenfahrt sein Gewicht derart, dass er schon fast neben seinem Motorrad hängt. Denn merke: Ohne den „Hang-man“ gibt es auch nicht das unverkennbare Schleifgeräusch. Das ist gleichzeitig auch die erste und wichtigste Regel. Schließlich ist das Fahrerkönnen viel wichtiger als das eigentliche Schleifen.

Berührst du mit deinem Knie den Asphalt, ohne dabei vom Motorrad zu fallen, nennt sich das Kneedown oder Kneeslide.

Der Weg zum richtigen Hanging-off

Das wichtigste vorab: Immer schön locker bleiben. Damit es mit dem Hanging-off auch was wird, kommt es darauf an, nicht verkrampft auf dem Bock zu sitzen. Die Fußrasten befinden sich unter den Ballen oder sogar unter den Zehen. Das vermittelt für einen sportlichen Fahrstil ein besseres Gefühl.

Wie du dir sicher denken kannst, genügt es nicht, für den Hanging-off in Schräglage einfach das Knie zur Seite zu strecken. Auf der Sitzbank rutschst du soweit zur Kurveninnenseite, bis du nur noch mit einer Gesäßbacke sitzt. Ganz wichtig: Das machst du nicht erst IN der Kurve, sondern DAVOR. Damit bereitest du dich also auf die Kurve vor. Führst du diese Aktion erst am Kurvenanfang aus, könnte das zu Unruhe im Fahrwerk führen. Natürlich geht es in Wechselkurven nicht anders.

Für eine sichere Fahrt ist es wichtig, dies zu üben. Das geht am beste auf einer Geraden oder bei moderaten Geschwindigkeiten in leichten Kurven. Fühlt es sich zu Beginn ungewohnt oder sogar komisch an, ist das völlig normal.

Einer der häufigsten Fehler dabei ist der Versuch, mit dem Oberkörper das seitliche Gewicht ausbalancieren zu wollen. Dies geschieht, indem du den Oberkörper entgegen der Kurve schiebst. Das ist übrigens einer der Gründe, warum es Fahrern nicht gelingt, das Knie auf den Boden zu bekommen. Während der Fahrt ist das Motorrad so stabil, dass diese gewollte Gewichtsverlagerung kein Problem darstellt. Aber es ist eine Gewöhnungssache.

Blickführung und Oberkörperhaltung

Der Speed und die Linie sind wichtige Faktoren. Um dich heranzutasten, solltest du die Geschwindigkeit nur langsam steigern. Für einen Kneedown sind die Oberkörperhaltung und die Blickführung zwei Punkte, die nicht unterschätzt werden sollten. Dein Blick geht weit in die Kurve und „klebt“ nicht kurz vor dem Vorderrad. Da es sich hierbei um eine wichtige Grundregel des Motorradfahrens handelt, sollte dies eigentlich selbstverständlich sein. Mit dem Oberkörper „arbeitest“ du nicht gegen die Gewichtsverlagerung. Du nutzt ihn, um sie noch zusätzlich zu verstärken.

Ein wichtiger Tipp: Solltest du beim Üben anstatt mit dem Knie zuerst mit den Zehenspitzen aufsetzen (wir empfehlen daher Zehenschleifern für deine Stiefel), setze den Fuß weiter nach hinten auf der Fußraste.

Welche Knieschleifertypen gibt es?

Kunststoff, Carbon, Holz, Leder oder sogar Keramik – verschiedene Hersteller verwenden unterschiedliche Werkstoffe. Jeder Schleifer Typ besitzt seine Eigenarten. Bitte beachte: Geräusch und Verschleiß hängen in hohem Maße von der Beschaffenheit der Strecke ab. Sehr häufig wird Kunststoff für die Herstellung der Schleifer verwendet und die jeweiligen Arten sind nicht nur in rund oder in Nierenform, sondern auch in verschiedenen Stärken und Härten erhältlich.

Schleifer mit Metalleinsätzen erzeugen einen showträchtigen Funkenflug. Das kann allerdings zu Behinderungen der Hinterherfahrenden führen. Daher sollten diese Knieschleifer ausschließlich zu Showzwecken getragen werden.

Um die Sicherheit aller Fahrer zu gewährleisten, haben die Regelhüter der MotoGP für die Saison 2020 den Regelkatalog angepasst. Betroffen von neuen Regelungen sind auch die Schleifer fürs Knie. Enthalten die Schoner Metalleinlagen, schlagen sie bei Kontakt mit dem Asphalt entsprechend Funken. Daher sind sie verboten, um eine optische Beeinträchtigung der nachfolgenden Fahrer zu vermeiden.

Worauf solltest du beim Kauf achten?

Welche Knieschleifer aus unserem Sortiment zu dir passt, hängt von deinem Fahrstil ab. Wir empfehlen, für Anfänger zunächst mit größeren Schleifpads zu beginnen. Auch bei der Dicke darf es etwas mehr sein. Die deutlich größere Schleiffläche vermindert das Risiko, die Kombi zu beschädigen. Gleichzeitig ist die Gefahr, das Bein zu verletzen, ebenfalls geringer. Ist der Knieschleifer zudem dicker, nimmt er in Schräglage schneller Kontakt zum Boden auf. Das wiederum ist für Anfänger vorteilhaft. Nach einiger Übung zeigt sich am Schleifer auch genau, mit welchem Punkt du in der Kurve aufkommst. Dementsprechend kannst du das darauffolgende Paar etwas kleiner oder eine andere Form wählen.

Hochwertige Sicherheitsausstattung aus dem TecBike Shop

Sicherheit auf der Straße ist ebenso wie im Training oder im Wettkampf auf der Rennstrecke oberstes Gebot. Daher bieten wir dir in unserem TecBike Shop hochwertige Produkte für dich und dein Motorrad an, um deine Sicherheit zu optimieren. Du hast Fragen zu unseren Angeboten? Sprich uns gerne an, wir freuen uns auf dich!

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