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Magura Bremspumpe HC3 radial schwarz Ø18 mm mit ABE
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Radial Bremspumpen

Die gesamte Bremsanlage gehört zu den sicherheitsrelevanten Bauteilen. Spätestens wenn Dein Bike beim Bremsen quietscht oder es sich nur noch schwer schieben lässt: Dann ist es allerhöchste Zeit, die Stopper einem umfassenden Service zu unterziehen. In unserem Shop bei TecBike erhältst Du alles, was Du dafür benötigst:

  • Bremspumpen von Magura, universal und
  • Brembo, universal


Praktisch ist ein Reparatursatz, der alles enthält, was Du für eine Reparatur benötigst.

Woraus besteht eine Bremsanlage fürs Motorrad?

Wird es im Straßenverkehr brenzlig, entscheidet häufig die Bremsanlage über den Ausgang. Eine leistungsstarke Bremsanlage kann auf der Straße Leben retten. Im Rennsport entscheidet sie durchaus über Sieg oder Niederlage. Das Angebot an Zubehörteilen rund um die Bremssysteme ist vor allem für den Laien längst unübersichtlich geworden. Für eine optimale und sichere Bremsung ist es notwendig, die einzelnen Teile kritisch unter die Lupe zu nehmen.

Alles fest im Griff – die Bremsarmatur

Sie ist sprichwörtlich die Kommandozentrale Deiner Bremse. Bei ihrer Benutzung ist Fingerspitzengefühl gefragt.

Die Pumpe ist dabei das Herzstück der Bremsarmatur. Besonders neue Motorrad-Modelle setzen auf radiale Bauformen. Ebenfalls unerlässlich ist ein Bremshebel: Während der Fahrt muss er sich gut und leicht bedienen lassen. Per Rastermechanik einstellbare Hebel haben sich in der Praxis bewährt und erlauben eine individuelle Einstellung an den Piloten.

Wie funktioniert die Bremspumpe?

Möchte der Fahrer die Geschwindigkeit verringern, verringert er die Rotation von Rad und damit verbunden der Bremsscheibe. Das geschieht über die Bremsbeläge. Sie erzeugen einen möglichst hohen Reibwert und verzögern wirksam.

Um die Bremsbeläge auf die Bremsscheiben zu pressen, kommt ein hydraulisches System zum Einsatz. Es besteht aus der Pumpe, den Bremsleitungen und dem Bremssattel. Ziehst Du nun den Bremshebel, wird die Kraft auf den Bremskolben übertragen. Er gibt den Druck an die Bremsflüssigkeit weiter. Die Bremsflüssigkeit kann sich nicht verdichten. Daher überträgt sie den Druck verlustfrei und gleichmäßig an den Kolben der Bremsbeläge. Die Beläge pressen sich an die Bremsscheibe und das Fahrzeug verzögert.

Lässt die Bremswirkung nach, liegt dies in der Regel an Wasser oder Luft, die sich in dem System gebildet haben. Beides lässt sich im Gegensatz zur Bremsflüssigkeit verdichten. Der Druckpunkt wird weich oder verschwindet sogar ganz. Das zeigt, welchen Einfluss Bremspumpen zusammen mit der Bremsflüssigkeit auf das Bremssystem nehmen.

Worin unterscheidet sich die radiale zur axialen Bremspumpe?

1985 reichte Brembo das erste Patent für eine Radialkolbenpumpe ein. Damit war die Idee zur Revolutionierung der Bremsanlagen geboren. Die Wurzeln dieser Pumpe liegen im Rennsport. Der Raum für die Montage an Rennmaschinen war und ist sehr stark begrenzt und stellt die Entwickler daher immer wieder vor neue Herausforderungen.

Diese Bremskolbenpumpen haben gleich mehrere Vorzüge im Gepäck: Die Fahrerergonomie verbessert sich merklich und die Hebelbetätigung ist spürbar effizienter. Und alles bei einer gleichzeitigen Reduzierung des Platzbedarfs.

Was unterscheidet die beiden Bauformen genau? In Sachen Bremswirkung unterscheiden sich die beiden Bauformen nicht. Bei der axialen Pumpe wird die Kraft „über Eck“ übertragen. In der Praxis bedeutet das: Der Kolben befindet sich seitlich des Bremshebels. Ziehst Du den Hebel, wird der Kolben seitlich, also axial gedrückt.

Eine Radialbremspumpe zum Beispiel von Brembo oder Magura hingegen überträgt die Kraft radial in Bezug zum Verankerungspunkt der Pumpe am Lenker. Das bedeutet, die Zugkraft am Hebel wirkt in die gleiche Richtung wie die Hebel am Kolben. Die Vorzüge dieser Systeme: Es können größere Kolben zum Einsatz kommen. Das bietet eine bessere Rückmeldung und Dosierbarkeit.

Die Wartung und Pflege der Bremsanlage

Während der Fahrt entstehen hohe Reibungskräfte. Hinzu kommen die Belastungen durch Schmutz, Staub und Nässe. Bremsflüssigkeiten altern. Daher ist eine regelmäßige Wartung und Pflege für eine einwandfreie Funktion Deiner gesamten Bremsanlage unerlässlich.

Um den bereits genannten Reibungskräften standhalten zu können, müssen Reibflächen und Bolzen am Bremszylinder immer gut geschmiert sein. Dafür eignen sich ein hochdruckfestes Fett oder eine Kupferpaste. Fehlt die Schmierung, bewegen sich die Hebel bei hohem Druck nur noch ruckartig.

Auch die Ausrichtung der Hebel spielt eine wichtige Rolle. Sie sollten so justiert sein, dass der Unterarm und die ausgestreckten Finger eine Linie bilden. Unser Tipp: Zunächst ziehst Du beim Ausrichten die obere Schraube an. Über die untere Schraube fixierst Du anschließend den Hebel. Sind Klemmungen falsch montiert, ruft dies ein teigiges Bremsgefühl hervor. Um die optimale Stellung für ein gefühlvolles Bremsen herauszufinden, probiere alle Positionen der Griffweiten-Einstellung durch. Liegt die Hand locker am Griff auf, reichen Zeige- und Mittelfinger über den Hebel hinaus.

Sinnvolles Tuning für mehr Sicherheit und Fahrkomfort

Einstellbare Hebel bieten nicht nur mehr Fahrkomfort, sie erlauben auch ein sicheres und gefühlvolles Bremsen. Eine Umrüstung auf einstellbare Hebel ist also empfehlenswert. Der per Rändelschraube einstellbare Handhebel gehört bei der Radial Pumpe zur Grundausstattung.

Verzögert Dein Motorrad mit einer Einscheibenbremsanlage, benötigt die Radialbremspumpe einen 13-Millimeter-Geberkolben. Der Geberkolben bei Doppelscheiben-Systemen hängt von der Bremszange ab. Hier ist ein Durchmesser zwischen 16 und 19 Millimeter erforderlich. Bitte beachte: Eine ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) oder ein Teilegutachten ist erforderlich, wenn Du lediglich den Bremshebel auswechselst.

Die Hauptschlagader der Bremsanlage – die Bremsleitung

Während der Fahrt steht sie sprichwörtlich unter Druck und nichts darf nachgeben. In der Praxis oft zu sehen: iehst du den Bremshebel bis zum Griffgummi durch und es bewegen sich die Bremsbeläge nicht oder nur wenig, ist es Zeit, das „Aderwerk“, also die Bremsleitungen von deinem Motorrad unter die Lupe zu nehmen. Dabei stehen dann die Bremsschläuche und die Bremsflüssigkeit im Mittelpunkt.

Die meisten Fehler im System werden von gealterter Bremsflüssigkeit verursacht. Um das zu vermeiden, sollte sie spätestens alle zwei Jahre ersetzt werden. Sie ist hygroskopisch und nimmt beim Altern Wasser auf. Gleichzeitig sinkt der Siedepunkt der Bremsflüssigkeit und ihre Leistungsfähigkeit lässt ebenfalls nach.

Welchen DOT-Bremsflüssigkeitstyp benötigt Deine Maschine? Hier gibt üblicherweise der Deckel des Ausgleichsbehälters Auskunft. Im Zweifel einfach den Fachhändler fragen. Der Typ DOT 5 ist silikonhaltig. Daher darf er nicht mit den Typen DOT 3, 4 und 5.1 vermischt werden. Sie sind Glykol-basiert und weisen eine ganz andere Zusammensetzung als DOT 5 auf. Eine Vermischung von DOT 3, 4 und 5.1 ist möglich.

Hast Du die Bremsflüssigkeit getauscht, ist penibles Entlüften notwendig. Besonders einfach geht das mit einem Bremsenentlüfter-Set aus unserem Sortiment. Wichtig: Der Druckpunkt muss bei der anschließenden Funktionskontrolle konstant bleiben.

Die Bremszange, die Beläge und die Bremsscheibe

Jede Bremsung bedeutet für Deine Bremsanlage höchste Beanspruchung. Daher ist es wichtig, dass die Bremszangen ebenso wie die Bremsbeläge und die Bremsscheibe immer in einwandfreien Zustand sind. Nur dann ist ein schnelles und kraftvolles Zupacken der Bremsen in jeder Situation möglich. Alles für die Reinigung, die Wartung und den Wechsel der einzelnen Komponenten findest Du in unserem TecBike Shops. Jetzt reinschauen und die günstigen Angebote entdecken!

Radial Bremspumpen Die gesamte Bremsanlage gehört zu den sicherheitsrelevanten Bauteilen. Spätestens wenn Dein Bike beim Bremsen quietscht oder es sich nur noch schwer schieben... mehr erfahren »
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Radial Bremspumpen

Die gesamte Bremsanlage gehört zu den sicherheitsrelevanten Bauteilen. Spätestens wenn Dein Bike beim Bremsen quietscht oder es sich nur noch schwer schieben lässt: Dann ist es allerhöchste Zeit, die Stopper einem umfassenden Service zu unterziehen. In unserem Shop bei TecBike erhältst Du alles, was Du dafür benötigst:

  • Bremspumpen von Magura, universal und
  • Brembo, universal


Praktisch ist ein Reparatursatz, der alles enthält, was Du für eine Reparatur benötigst.

Woraus besteht eine Bremsanlage fürs Motorrad?

Wird es im Straßenverkehr brenzlig, entscheidet häufig die Bremsanlage über den Ausgang. Eine leistungsstarke Bremsanlage kann auf der Straße Leben retten. Im Rennsport entscheidet sie durchaus über Sieg oder Niederlage. Das Angebot an Zubehörteilen rund um die Bremssysteme ist vor allem für den Laien längst unübersichtlich geworden. Für eine optimale und sichere Bremsung ist es notwendig, die einzelnen Teile kritisch unter die Lupe zu nehmen.

Alles fest im Griff – die Bremsarmatur

Sie ist sprichwörtlich die Kommandozentrale Deiner Bremse. Bei ihrer Benutzung ist Fingerspitzengefühl gefragt.

Die Pumpe ist dabei das Herzstück der Bremsarmatur. Besonders neue Motorrad-Modelle setzen auf radiale Bauformen. Ebenfalls unerlässlich ist ein Bremshebel: Während der Fahrt muss er sich gut und leicht bedienen lassen. Per Rastermechanik einstellbare Hebel haben sich in der Praxis bewährt und erlauben eine individuelle Einstellung an den Piloten.

Wie funktioniert die Bremspumpe?

Möchte der Fahrer die Geschwindigkeit verringern, verringert er die Rotation von Rad und damit verbunden der Bremsscheibe. Das geschieht über die Bremsbeläge. Sie erzeugen einen möglichst hohen Reibwert und verzögern wirksam.

Um die Bremsbeläge auf die Bremsscheiben zu pressen, kommt ein hydraulisches System zum Einsatz. Es besteht aus der Pumpe, den Bremsleitungen und dem Bremssattel. Ziehst Du nun den Bremshebel, wird die Kraft auf den Bremskolben übertragen. Er gibt den Druck an die Bremsflüssigkeit weiter. Die Bremsflüssigkeit kann sich nicht verdichten. Daher überträgt sie den Druck verlustfrei und gleichmäßig an den Kolben der Bremsbeläge. Die Beläge pressen sich an die Bremsscheibe und das Fahrzeug verzögert.

Lässt die Bremswirkung nach, liegt dies in der Regel an Wasser oder Luft, die sich in dem System gebildet haben. Beides lässt sich im Gegensatz zur Bremsflüssigkeit verdichten. Der Druckpunkt wird weich oder verschwindet sogar ganz. Das zeigt, welchen Einfluss Bremspumpen zusammen mit der Bremsflüssigkeit auf das Bremssystem nehmen.

Worin unterscheidet sich die radiale zur axialen Bremspumpe?

1985 reichte Brembo das erste Patent für eine Radialkolbenpumpe ein. Damit war die Idee zur Revolutionierung der Bremsanlagen geboren. Die Wurzeln dieser Pumpe liegen im Rennsport. Der Raum für die Montage an Rennmaschinen war und ist sehr stark begrenzt und stellt die Entwickler daher immer wieder vor neue Herausforderungen.

Diese Bremskolbenpumpen haben gleich mehrere Vorzüge im Gepäck: Die Fahrerergonomie verbessert sich merklich und die Hebelbetätigung ist spürbar effizienter. Und alles bei einer gleichzeitigen Reduzierung des Platzbedarfs.

Was unterscheidet die beiden Bauformen genau? In Sachen Bremswirkung unterscheiden sich die beiden Bauformen nicht. Bei der axialen Pumpe wird die Kraft „über Eck“ übertragen. In der Praxis bedeutet das: Der Kolben befindet sich seitlich des Bremshebels. Ziehst Du den Hebel, wird der Kolben seitlich, also axial gedrückt.

Eine Radialbremspumpe zum Beispiel von Brembo oder Magura hingegen überträgt die Kraft radial in Bezug zum Verankerungspunkt der Pumpe am Lenker. Das bedeutet, die Zugkraft am Hebel wirkt in die gleiche Richtung wie die Hebel am Kolben. Die Vorzüge dieser Systeme: Es können größere Kolben zum Einsatz kommen. Das bietet eine bessere Rückmeldung und Dosierbarkeit.

Die Wartung und Pflege der Bremsanlage

Während der Fahrt entstehen hohe Reibungskräfte. Hinzu kommen die Belastungen durch Schmutz, Staub und Nässe. Bremsflüssigkeiten altern. Daher ist eine regelmäßige Wartung und Pflege für eine einwandfreie Funktion Deiner gesamten Bremsanlage unerlässlich.

Um den bereits genannten Reibungskräften standhalten zu können, müssen Reibflächen und Bolzen am Bremszylinder immer gut geschmiert sein. Dafür eignen sich ein hochdruckfestes Fett oder eine Kupferpaste. Fehlt die Schmierung, bewegen sich die Hebel bei hohem Druck nur noch ruckartig.

Auch die Ausrichtung der Hebel spielt eine wichtige Rolle. Sie sollten so justiert sein, dass der Unterarm und die ausgestreckten Finger eine Linie bilden. Unser Tipp: Zunächst ziehst Du beim Ausrichten die obere Schraube an. Über die untere Schraube fixierst Du anschließend den Hebel. Sind Klemmungen falsch montiert, ruft dies ein teigiges Bremsgefühl hervor. Um die optimale Stellung für ein gefühlvolles Bremsen herauszufinden, probiere alle Positionen der Griffweiten-Einstellung durch. Liegt die Hand locker am Griff auf, reichen Zeige- und Mittelfinger über den Hebel hinaus.

Sinnvolles Tuning für mehr Sicherheit und Fahrkomfort

Einstellbare Hebel bieten nicht nur mehr Fahrkomfort, sie erlauben auch ein sicheres und gefühlvolles Bremsen. Eine Umrüstung auf einstellbare Hebel ist also empfehlenswert. Der per Rändelschraube einstellbare Handhebel gehört bei der Radial Pumpe zur Grundausstattung.

Verzögert Dein Motorrad mit einer Einscheibenbremsanlage, benötigt die Radialbremspumpe einen 13-Millimeter-Geberkolben. Der Geberkolben bei Doppelscheiben-Systemen hängt von der Bremszange ab. Hier ist ein Durchmesser zwischen 16 und 19 Millimeter erforderlich. Bitte beachte: Eine ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) oder ein Teilegutachten ist erforderlich, wenn Du lediglich den Bremshebel auswechselst.

Die Hauptschlagader der Bremsanlage – die Bremsleitung

Während der Fahrt steht sie sprichwörtlich unter Druck und nichts darf nachgeben. In der Praxis oft zu sehen: iehst du den Bremshebel bis zum Griffgummi durch und es bewegen sich die Bremsbeläge nicht oder nur wenig, ist es Zeit, das „Aderwerk“, also die Bremsleitungen von deinem Motorrad unter die Lupe zu nehmen. Dabei stehen dann die Bremsschläuche und die Bremsflüssigkeit im Mittelpunkt.

Die meisten Fehler im System werden von gealterter Bremsflüssigkeit verursacht. Um das zu vermeiden, sollte sie spätestens alle zwei Jahre ersetzt werden. Sie ist hygroskopisch und nimmt beim Altern Wasser auf. Gleichzeitig sinkt der Siedepunkt der Bremsflüssigkeit und ihre Leistungsfähigkeit lässt ebenfalls nach.

Welchen DOT-Bremsflüssigkeitstyp benötigt Deine Maschine? Hier gibt üblicherweise der Deckel des Ausgleichsbehälters Auskunft. Im Zweifel einfach den Fachhändler fragen. Der Typ DOT 5 ist silikonhaltig. Daher darf er nicht mit den Typen DOT 3, 4 und 5.1 vermischt werden. Sie sind Glykol-basiert und weisen eine ganz andere Zusammensetzung als DOT 5 auf. Eine Vermischung von DOT 3, 4 und 5.1 ist möglich.

Hast Du die Bremsflüssigkeit getauscht, ist penibles Entlüften notwendig. Besonders einfach geht das mit einem Bremsenentlüfter-Set aus unserem Sortiment. Wichtig: Der Druckpunkt muss bei der anschließenden Funktionskontrolle konstant bleiben.

Die Bremszange, die Beläge und die Bremsscheibe

Jede Bremsung bedeutet für Deine Bremsanlage höchste Beanspruchung. Daher ist es wichtig, dass die Bremszangen ebenso wie die Bremsbeläge und die Bremsscheibe immer in einwandfreien Zustand sind. Nur dann ist ein schnelles und kraftvolles Zupacken der Bremsen in jeder Situation möglich. Alles für die Reinigung, die Wartung und den Wechsel der einzelnen Komponenten findest Du in unserem TecBike Shops. Jetzt reinschauen und die günstigen Angebote entdecken!

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