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Motorradfahrwerk - Motorrad Anbauteile für Fahrwerk & Rahmen

Motorradfahrwerk

Sicher und zügig unterwegs mit einem gut eingestellten Motorradfahrwerk

Das Fahrwerk entscheidet neben deinem fahrerischen Können darüber, wie zügig du Kurven räubern kannst. Für dein Motorrad findest du in unserem Online-Shop viele Anbauteile zur Fahrwerksoptimierung. Die Auswahl reicht von Achsmuttern, dem Kettenspanner, der Lenkkopfmutter über Raddistanzen bis zur Ständeraufnahme und der Seitenständerplatte.

Mehr Sicherheit und Komfort auf dem Motorrad

Die ersten serientauglichen Motorradgenerationen besaßen einen starren Rahmen. Längst gehören moderne und hochwertige Federelemente zum Motorradfahrwerk. Sie bieten verschiedene Einstellmöglichkeiten und erlauben damit eine individuelle Justierung auf den Fahrer.

Wozu soll/muss das Fahrwerk aber eingestellt werden? Bei Autos ist so etwas nicht nötig. Im Vergleich zum PKW reagiert das Motorrad sehr viel empfindlicher und gravierender auf Veränderungen der Beladung. Das beeinflusst die Fahrzeuggeometrie und das Fahrverhalten. Der größte Teil des Fahrzeuggewichts, des mitgeführten Gepäcks und natürlich von Fahrer und Beifahrer wird von den schwungvoll gewickelten Drahtgebilden getragen. Erst wenn das gesamte Fahrwerk mit all seinen Einzelkomponenten korrekt aufeinander eingestellt sind, kann es seine volle Leistungsfähigkeit entfalten.

Die Federung – der Beginn der Fahrwerksoptimierung

Um das Motorradfahrwerk einzustellen, musst du vorab das Niveau einstellen. Nimmst du das Motorrad vom Ständer, sackt es in die Federn. Gleiches gilt, wenn die Besatzung Platz nimmt und das Gepäck aufgeladen ist. Die Federn werden davon und dem Eigengewicht der Maschine schon ein Stück weit zusammengedrückt. Sie steht auf den Federn und kann sich auf einem bestimmten Höhenniveau über der Fahrbahn einpendeln. Der englische Sprachraum bezeichnet dies als "Ride Height". Übersetzt bedeutet es so viel wie Fahrhöhe.

Damit ist bereits ein gewisses Maß des gesamten Federwegs aufgebraucht. Diese "Strecke" wird als Negativfederweg bezeichnet. Den bis zum Anschlag zur Verfügung stehende restlichen Federweg nennt man Positivfederweg. Das Verhältnis zwischen Positiv- und Negativfederweg sollte etwa ein zu zwei Drittel betragen. Damit wird deutlich: Die Einstellung der Federelemente muss immer in Abhängigkeit der Beladung vorgenommen werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob du nun einen Sozius mitnimmst oder dein Bike in einen Lastenesel für Gepäck verwandelst.

Fahrwerkseinstellung vorne

Die Federhärte der Gabel und Federbein (Monoshock) muss zum Fahrergewicht, deinem Fahrstil, und dem Einsatzzweck zum Beispiel Racing, Touren oder Motorcross, passen. Das Innere der Gabel ist mit Öl gefüllt. Es ist für die Dämpfung zuständig und beeinflusst außerdem die Federarbeit. Unterhalb des oberen Gabelstopfens befindet sich ein Luftpolster. Es wird beim Einfedern komprimiert und verhärtet progressiv bei zunehmendem Eintauchen der Motorradgabel. Zu harte Federn können durch eine Vergrößerung des Luftpolsters (etwas Öl abzapfen) abgemildert werden. Allerdings sollten damit nicht mehr als 5 bis 10 Prozent der Federhärte ausgeglichen werden. Umgekehrt, also bei zu weicher Federung funktioniert diese Methode ebenfalls, indem das Ölvolumen erhöht wird. Hier solltest du beachten, dass das geringere Luftpolster beim Einfedern einen höheren Überdruck im Gabelinneren aufbaut, die Forke kann undicht werden.

So bringst du das Motorradfederbein auf Trab – Einstellung der Vorspannung

Nahezu alle Motorräder bieten dir die Möglichkeit, mindestens das hintere Federbein über eine einstellbare Federvorspannung anzupassen. Damit wird nicht die Härte der Feder verändert, du passt damit lediglich die Vorspannung der Feder an deine Bedürfnisse an. Das Motorrad wird damit angehoben oder umgekehrt abgesenkt.

Wenn dich dein Bike bei der Beschleunigung eher an eine Rüttelplatte als an ein Motorrad erinnert, das Fahrverhalten in Kurven durchaus zu wünschen übrig lässt, könnte das an schlecht eingestellten Federbeinen, an einem Zuviel in der Druckstufe und zu wenig Zug Stufe liegen.

Federbeine hinten bieten ebenso wie die Monoshock vorne eine dämpfende Wirkung. Sie regulieren die Aus- und Einfederbewegungen. Meist arbeitet sie in den Gabeln hydraulisch, also mit Öl. Hätte die Maschine keine Dämpfer, würde sie Sprünge vollführen, die selbst ein Känguru vor Neid erblassen ließe. Noch einmal kurz zusammengefasst: Die Einfederbewegung wird von der Druckstufe gedämpft, die Zug Stufe übernimmt die Ausfederung.

Die Artenvielfalt für die Fahrwerkseinstellung

Der Federbeinmarkt bietet für jeden Geldbeutel und Anspruch die passende Auswahl. In unserem Shop findest du passende Modelle für Touren, Motocross oder Racing. Der klassische Stoßdämpfer ist sehr simpel im Aufbau und besitzt keine Verstell Möglichkeiten für die Dämpfung. Der Zubehörmarkt bietet zudem Monoshock-Varianten mit Zugstufen-Verstellung. In der gehobenen Klasse besitzen Motorräder meist Dämpfer mit Einstellmöglichkeiten für die Druck- und Zugstufen.

Von der Achsmutter bis zum Ventil – 

Hochwertiges Zubehör für Racing, Tuning und Customizing

Hast du das Fahrwerk von deinem Motorrad optimal auf deine Bedürfnisse eingestellt, kannst du mit ihm mit den Anbau- und Zubehörteilen aus unserem Shop einen individuellen Look verleihen. Möchtest du die Maschine problemlos auch auf weicheren Untergründen abstellen, ist ein Seitenständer Puk praktisch. Er vergrößert die Auflagefläche um bis zu 100 %. Die Ständeraufnahme mit und ohne Sturzschutz erleichtert dir das Aufbocken auf einen Montageständer. Tolle Akzente kannst du mit einer farbig gestalteten Lenkkopfmutter setzen. Weiterhin gehören Kettenspanner und Ventilkappen zum Sortiment.

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Motorradfahrwerk - Motorrad Anbauteile für Fahrwerk & Rahmen

Motorradfahrwerk

Sicher und zügig unterwegs mit einem gut eingestellten Motorradfahrwerk

Das Fahrwerk entscheidet neben deinem fahrerischen Können darüber, wie zügig du Kurven räubern kannst. Für dein Motorrad findest du in unserem Online-Shop viele Anbauteile zur Fahrwerksoptimierung. Die Auswahl reicht von Achsmuttern, dem Kettenspanner, der Lenkkopfmutter über Raddistanzen bis zur Ständeraufnahme und der Seitenständerplatte.

Mehr Sicherheit und Komfort auf dem Motorrad

Die ersten serientauglichen Motorradgenerationen besaßen einen starren Rahmen. Längst gehören moderne und hochwertige Federelemente zum Motorradfahrwerk. Sie bieten verschiedene Einstellmöglichkeiten und erlauben damit eine individuelle Justierung auf den Fahrer.

Wozu soll/muss das Fahrwerk aber eingestellt werden? Bei Autos ist so etwas nicht nötig. Im Vergleich zum PKW reagiert das Motorrad sehr viel empfindlicher und gravierender auf Veränderungen der Beladung. Das beeinflusst die Fahrzeuggeometrie und das Fahrverhalten. Der größte Teil des Fahrzeuggewichts, des mitgeführten Gepäcks und natürlich von Fahrer und Beifahrer wird von den schwungvoll gewickelten Drahtgebilden getragen. Erst wenn das gesamte Fahrwerk mit all seinen Einzelkomponenten korrekt aufeinander eingestellt sind, kann es seine volle Leistungsfähigkeit entfalten.

Die Federung – der Beginn der Fahrwerksoptimierung

Um das Motorradfahrwerk einzustellen, musst du vorab das Niveau einstellen. Nimmst du das Motorrad vom Ständer, sackt es in die Federn. Gleiches gilt, wenn die Besatzung Platz nimmt und das Gepäck aufgeladen ist. Die Federn werden davon und dem Eigengewicht der Maschine schon ein Stück weit zusammengedrückt. Sie steht auf den Federn und kann sich auf einem bestimmten Höhenniveau über der Fahrbahn einpendeln. Der englische Sprachraum bezeichnet dies als "Ride Height". Übersetzt bedeutet es so viel wie Fahrhöhe.

Damit ist bereits ein gewisses Maß des gesamten Federwegs aufgebraucht. Diese "Strecke" wird als Negativfederweg bezeichnet. Den bis zum Anschlag zur Verfügung stehende restlichen Federweg nennt man Positivfederweg. Das Verhältnis zwischen Positiv- und Negativfederweg sollte etwa ein zu zwei Drittel betragen. Damit wird deutlich: Die Einstellung der Federelemente muss immer in Abhängigkeit der Beladung vorgenommen werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob du nun einen Sozius mitnimmst oder dein Bike in einen Lastenesel für Gepäck verwandelst.

Fahrwerkseinstellung vorne

Die Federhärte der Gabel und Federbein (Monoshock) muss zum Fahrergewicht, deinem Fahrstil, und dem Einsatzzweck zum Beispiel Racing, Touren oder Motorcross, passen. Das Innere der Gabel ist mit Öl gefüllt. Es ist für die Dämpfung zuständig und beeinflusst außerdem die Federarbeit. Unterhalb des oberen Gabelstopfens befindet sich ein Luftpolster. Es wird beim Einfedern komprimiert und verhärtet progressiv bei zunehmendem Eintauchen der Motorradgabel. Zu harte Federn können durch eine Vergrößerung des Luftpolsters (etwas Öl abzapfen) abgemildert werden. Allerdings sollten damit nicht mehr als 5 bis 10 Prozent der Federhärte ausgeglichen werden. Umgekehrt, also bei zu weicher Federung funktioniert diese Methode ebenfalls, indem das Ölvolumen erhöht wird. Hier solltest du beachten, dass das geringere Luftpolster beim Einfedern einen höheren Überdruck im Gabelinneren aufbaut, die Forke kann undicht werden.

So bringst du das Motorradfederbein auf Trab – Einstellung der Vorspannung

Nahezu alle Motorräder bieten dir die Möglichkeit, mindestens das hintere Federbein über eine einstellbare Federvorspannung anzupassen. Damit wird nicht die Härte der Feder verändert, du passt damit lediglich die Vorspannung der Feder an deine Bedürfnisse an. Das Motorrad wird damit angehoben oder umgekehrt abgesenkt.

Wenn dich dein Bike bei der Beschleunigung eher an eine Rüttelplatte als an ein Motorrad erinnert, das Fahrverhalten in Kurven durchaus zu wünschen übrig lässt, könnte das an schlecht eingestellten Federbeinen, an einem Zuviel in der Druckstufe und zu wenig Zug Stufe liegen.

Federbeine hinten bieten ebenso wie die Monoshock vorne eine dämpfende Wirkung. Sie regulieren die Aus- und Einfederbewegungen. Meist arbeitet sie in den Gabeln hydraulisch, also mit Öl. Hätte die Maschine keine Dämpfer, würde sie Sprünge vollführen, die selbst ein Känguru vor Neid erblassen ließe. Noch einmal kurz zusammengefasst: Die Einfederbewegung wird von der Druckstufe gedämpft, die Zug Stufe übernimmt die Ausfederung.

Die Artenvielfalt für die Fahrwerkseinstellung

Der Federbeinmarkt bietet für jeden Geldbeutel und Anspruch die passende Auswahl. In unserem Shop findest du passende Modelle für Touren, Motocross oder Racing. Der klassische Stoßdämpfer ist sehr simpel im Aufbau und besitzt keine Verstell Möglichkeiten für die Dämpfung. Der Zubehörmarkt bietet zudem Monoshock-Varianten mit Zugstufen-Verstellung. In der gehobenen Klasse besitzen Motorräder meist Dämpfer mit Einstellmöglichkeiten für die Druck- und Zugstufen.

Von der Achsmutter bis zum Ventil – 

Hochwertiges Zubehör für Racing, Tuning und Customizing

Hast du das Fahrwerk von deinem Motorrad optimal auf deine Bedürfnisse eingestellt, kannst du mit ihm mit den Anbau- und Zubehörteilen aus unserem Shop einen individuellen Look verleihen. Möchtest du die Maschine problemlos auch auf weicheren Untergründen abstellen, ist ein Seitenständer Puk praktisch. Er vergrößert die Auflagefläche um bis zu 100 %. Die Ständeraufnahme mit und ohne Sturzschutz erleichtert dir das Aufbocken auf einen Montageständer. Tolle Akzente kannst du mit einer farbig gestalteten Lenkkopfmutter setzen. Weiterhin gehören Kettenspanner und Ventilkappen zum Sortiment.

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