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Motorrad Ketten / Universal Kettensatz

Im Laufe der Entwicklung haben sich im Motorradbau unterschiedliche Sekundärantriebs-Lösungen etabliert. Zu Beginn gab es lediglich die Motorradkette, um die Motorkraft auf das Hinterrad zu übertragen. Heute bieten Motorradhersteller unter anderem Kardanwellen und Zahnriemen an. Die am häufigsten verwendete Antriebsart ist immer noch die Kette. Sie ist kostengünstig und bei der richtigen Pflege robust. Außerdem ist ein Wechsel vergleichsweise einfach. Im TECbike Online Shop erwartet dich eine breit gefächerte Auswahl: Entdecke für deine Maschine die passende Antriebskette von DID.

Die Kette für dein Motorrad – wichtiges Verbindungsglied

Die sogenannte Sekundärkette stellt eine Verbindung zwischen dem Ausgangsritzel des Getriebes und dem hinteren Kettenrad her. Dadurch ist es möglich, die Leistung von der Getriebeausgangswelle an das hintere Rad zu übertragen und das Bike damit vorwärtszutreiben.

Eine Kette ist im Antriebsstrang ein verschleißendes Bindeglied und ist extremen Belastungen ausgesetzt. Es hängt nicht nur von der regelmäßigen Pflege und Wartung, sondern auch von deinem Fahrstil ab, wie die Lebensdauer der Antriebskette ausfällt.

Das A und O: richtig eingestellte Ketten

Das Wichtigste zuerst: Kette ist nicht gleich Kette. Sie hat die Aufgabe, die gesamte Leistung des Motors in eine Vorwärtsbewegung umzusetzen. Folgende Faktoren bestimmen somit die Auswahl von deinem DID Kettensatz:

  • Motorleistung/Hubraum
  • Maschinengewicht
  • Drehmoment

Ganz salopp ausgedrückt: Je schwerer der „Bock“ ist und je mehr PS du unter deiner Kehrseite bändigst, desto größer ist die Kettenbelastung. Nicht zu vergessen das Drehmoment, das bei jedem Zug am Gashebel zur Hinterachse gewuchtet wird.

Auf die richtige Spannung kommt es an

Eine zu stramm eingestellte Kette führt zu übermäßigem Druck, die Zähne am Kettenrad verschleißen schon frühzeitig. Weiterhin können die Rollen und Hülsen zwischen den einzelnen Kettengliedern beschädigt werden. Die Lager der Hinterachse und der Getriebeausgangswelle sind ebenfalls davon betroffen. Kommt es zu extremen Belastungen, zum Beispiel durch ein sehr tiefes Ein federn, kann die Kette sogar reißen.

Ist die Kette zu locker, ist es möglich, dass sie vom Kettenrad springt. Es kommt zu einer peitschen-ähnlichen Wirkung, die Kette reißt. Sehr häufig zieht eine gerissene Kette das Motorgehäuse ebenfalls in Mitleidenschaft. Solche Aktionen gefährden auch dich, da deine Gliedmaßen durchaus erheblichen Schaden nehmen können.

Welche Kettentypen gibt es?

Bei TECbike bieten wir dir verschiedene Kettentypen an. Nachfolgend wollen wir dir die gängigen Varianten vorstellen.

Die Preisgünstige: Standard-Rollenketten ohne Abdichtung

Diese Ketten-Variante dürfte wohl die preisgünstigste Option sein und ist eher für Kleinkrafträder bis 125 ccm Hubraum zu empfehlen. Zwischen Bolzen und Hülse fehlt die inwendige Schmierung. Für dich bedeutet das: Diese Ketten müssen oft geschmiert werden. Weiterhin besteht die Möglichkeit, dass Schmutz und Feuchtigkeit zwischen den einzelnen Bauteilen der Kette eindringt. Entsprechend stark gestaltet sich der Verschleiß bei Standard-Rollenketten.

O-Ring und X-Ring-Ketten mit Abdichtung

Moderne Ketten für das Motorrad besitzen zwischen Hülse und Bolzen eine Fettfüllung. Zwischen der Außen- und Innenlasche sorgen kleine Ringe aus synthetischem Gummi für die so wichtige Abdichtung.

Die Form des Querschnitts der Dichtringe verleiht ihnen ihre Bezeichnung. Diese wichtigen Dichtringe verhindern nicht nur, dass Schmutz zwischen die Glieder gelangt, sie halten die Dauerfettfüllung an Ort und Stelle.

Ähnlich funktionieren X-Ring-Ketten. Sie unterschieden sich lediglich in der Form ihres Querschnitts, der als „X“ geformt ist. Im Gegensatz zum O-Ring (zwei Kontaktflächen) besitzen X-Ringe vier abdichtende Kontaktflächen zur Außen- und Innenlasche. Sie erhalten die Schmierfähigkeit der Kette länger, das führt zu einer längeren Lebensdauer. 

Hochwertige Produkte für die Kettenpflege

Ganz klar, Zahnriemen oder der Kardan sind wartungsarm. Moderne Dichtringketten können selbst brachiale Kräfte und widrigste Bedingungen (Schmutz, Wasser, Hitze, Salz etc.) mehr oder weniger locker wegstecken. Dennoch benötigen sie eine regelmäßige Pflege.

Mit wenig Aufwand kannst du die Lebenserwartung von deinem neuen DID Kettensatz durchaus verdoppeln. Erfährt das Kettenkit regelmäßig Hingabe, sind 25.000 bis 30.000 Kilometer erreichbar. Was genau ist bei der Kettenpflege zu tun?

Zuerst wäre da die Reinigung der Kette zu nennen, dann folgen die Kontrolle und die Justierung von Kettenspannung und Kettenflucht. Zum Abschluss darf die Schmierung der Motorradkette nicht vergessen werden. In welchen Abständen solltest du die Kette reinigen und warten? Das hängt von deiner Kilometerleistung ab. Je mehr du fährst, desto häufiger musst du dich um die Kette kümmern.

Schritt 1: Antriebskette reinigen

Hier ist die gute alte Handarbeit gefragt. Mit dem Hochdruckreiniger ginge es sicher schneller, aber der hohe Wasserdruck spült die Dauerfettfüllung aus, Wasser gelangt ins Innenleben deiner Motorradkette.

In unserem Sortiment erhältst du spezielle Kettenreiniger. Diese Produkte stellen eine Mischung aus Lösungsmitteln und Kriechhilfsmitteln dar. Die Kette wird dadurch nicht nur von Schmutz und Schmierrückständen befreit, die Reiniger gehen außerdem schonend mit den Dichtringen um.

Schritt 2: Schmieren – nur so läuft es rund

Du hast die Kette gereinigt, gespannt und auf Flucht geprüft. Nun steht die Schmierung innen und außen auf der To-do-Liste. Schmierfett benötigt Zeit, bis die Haftzusätze ihre volle Wirkung entfalten. Sie sollen ein Ab schleudern des Fetts verhindern. Daher empfehlen wir, das Fett nie unmittelbar vor der Fahrt aufzutragen.

Entdecke jetzt unsere große Auswahl rund um das Thema Motorradketten, Kettenkit und Pflege für dein Motorrad in unserem Shop.

Motorrad Ketten / Universal Kettensatz Im Laufe der Entwicklung haben sich im Motorradbau unterschiedliche Sekundärantriebs-Lösungen etabliert. Zu Beginn gab es lediglich die... mehr erfahren »
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Motorrad Ketten / Universal Kettensatz

Im Laufe der Entwicklung haben sich im Motorradbau unterschiedliche Sekundärantriebs-Lösungen etabliert. Zu Beginn gab es lediglich die Motorradkette, um die Motorkraft auf das Hinterrad zu übertragen. Heute bieten Motorradhersteller unter anderem Kardanwellen und Zahnriemen an. Die am häufigsten verwendete Antriebsart ist immer noch die Kette. Sie ist kostengünstig und bei der richtigen Pflege robust. Außerdem ist ein Wechsel vergleichsweise einfach. Im TECbike Online Shop erwartet dich eine breit gefächerte Auswahl: Entdecke für deine Maschine die passende Antriebskette von DID.

Die Kette für dein Motorrad – wichtiges Verbindungsglied

Die sogenannte Sekundärkette stellt eine Verbindung zwischen dem Ausgangsritzel des Getriebes und dem hinteren Kettenrad her. Dadurch ist es möglich, die Leistung von der Getriebeausgangswelle an das hintere Rad zu übertragen und das Bike damit vorwärtszutreiben.

Eine Kette ist im Antriebsstrang ein verschleißendes Bindeglied und ist extremen Belastungen ausgesetzt. Es hängt nicht nur von der regelmäßigen Pflege und Wartung, sondern auch von deinem Fahrstil ab, wie die Lebensdauer der Antriebskette ausfällt.

Das A und O: richtig eingestellte Ketten

Das Wichtigste zuerst: Kette ist nicht gleich Kette. Sie hat die Aufgabe, die gesamte Leistung des Motors in eine Vorwärtsbewegung umzusetzen. Folgende Faktoren bestimmen somit die Auswahl von deinem DID Kettensatz:

  • Motorleistung/Hubraum
  • Maschinengewicht
  • Drehmoment

Ganz salopp ausgedrückt: Je schwerer der „Bock“ ist und je mehr PS du unter deiner Kehrseite bändigst, desto größer ist die Kettenbelastung. Nicht zu vergessen das Drehmoment, das bei jedem Zug am Gashebel zur Hinterachse gewuchtet wird.

Auf die richtige Spannung kommt es an

Eine zu stramm eingestellte Kette führt zu übermäßigem Druck, die Zähne am Kettenrad verschleißen schon frühzeitig. Weiterhin können die Rollen und Hülsen zwischen den einzelnen Kettengliedern beschädigt werden. Die Lager der Hinterachse und der Getriebeausgangswelle sind ebenfalls davon betroffen. Kommt es zu extremen Belastungen, zum Beispiel durch ein sehr tiefes Ein federn, kann die Kette sogar reißen.

Ist die Kette zu locker, ist es möglich, dass sie vom Kettenrad springt. Es kommt zu einer peitschen-ähnlichen Wirkung, die Kette reißt. Sehr häufig zieht eine gerissene Kette das Motorgehäuse ebenfalls in Mitleidenschaft. Solche Aktionen gefährden auch dich, da deine Gliedmaßen durchaus erheblichen Schaden nehmen können.

Welche Kettentypen gibt es?

Bei TECbike bieten wir dir verschiedene Kettentypen an. Nachfolgend wollen wir dir die gängigen Varianten vorstellen.

Die Preisgünstige: Standard-Rollenketten ohne Abdichtung

Diese Ketten-Variante dürfte wohl die preisgünstigste Option sein und ist eher für Kleinkrafträder bis 125 ccm Hubraum zu empfehlen. Zwischen Bolzen und Hülse fehlt die inwendige Schmierung. Für dich bedeutet das: Diese Ketten müssen oft geschmiert werden. Weiterhin besteht die Möglichkeit, dass Schmutz und Feuchtigkeit zwischen den einzelnen Bauteilen der Kette eindringt. Entsprechend stark gestaltet sich der Verschleiß bei Standard-Rollenketten.

O-Ring und X-Ring-Ketten mit Abdichtung

Moderne Ketten für das Motorrad besitzen zwischen Hülse und Bolzen eine Fettfüllung. Zwischen der Außen- und Innenlasche sorgen kleine Ringe aus synthetischem Gummi für die so wichtige Abdichtung.

Die Form des Querschnitts der Dichtringe verleiht ihnen ihre Bezeichnung. Diese wichtigen Dichtringe verhindern nicht nur, dass Schmutz zwischen die Glieder gelangt, sie halten die Dauerfettfüllung an Ort und Stelle.

Ähnlich funktionieren X-Ring-Ketten. Sie unterschieden sich lediglich in der Form ihres Querschnitts, der als „X“ geformt ist. Im Gegensatz zum O-Ring (zwei Kontaktflächen) besitzen X-Ringe vier abdichtende Kontaktflächen zur Außen- und Innenlasche. Sie erhalten die Schmierfähigkeit der Kette länger, das führt zu einer längeren Lebensdauer. 

Hochwertige Produkte für die Kettenpflege

Ganz klar, Zahnriemen oder der Kardan sind wartungsarm. Moderne Dichtringketten können selbst brachiale Kräfte und widrigste Bedingungen (Schmutz, Wasser, Hitze, Salz etc.) mehr oder weniger locker wegstecken. Dennoch benötigen sie eine regelmäßige Pflege.

Mit wenig Aufwand kannst du die Lebenserwartung von deinem neuen DID Kettensatz durchaus verdoppeln. Erfährt das Kettenkit regelmäßig Hingabe, sind 25.000 bis 30.000 Kilometer erreichbar. Was genau ist bei der Kettenpflege zu tun?

Zuerst wäre da die Reinigung der Kette zu nennen, dann folgen die Kontrolle und die Justierung von Kettenspannung und Kettenflucht. Zum Abschluss darf die Schmierung der Motorradkette nicht vergessen werden. In welchen Abständen solltest du die Kette reinigen und warten? Das hängt von deiner Kilometerleistung ab. Je mehr du fährst, desto häufiger musst du dich um die Kette kümmern.

Schritt 1: Antriebskette reinigen

Hier ist die gute alte Handarbeit gefragt. Mit dem Hochdruckreiniger ginge es sicher schneller, aber der hohe Wasserdruck spült die Dauerfettfüllung aus, Wasser gelangt ins Innenleben deiner Motorradkette.

In unserem Sortiment erhältst du spezielle Kettenreiniger. Diese Produkte stellen eine Mischung aus Lösungsmitteln und Kriechhilfsmitteln dar. Die Kette wird dadurch nicht nur von Schmutz und Schmierrückständen befreit, die Reiniger gehen außerdem schonend mit den Dichtringen um.

Schritt 2: Schmieren – nur so läuft es rund

Du hast die Kette gereinigt, gespannt und auf Flucht geprüft. Nun steht die Schmierung innen und außen auf der To-do-Liste. Schmierfett benötigt Zeit, bis die Haftzusätze ihre volle Wirkung entfalten. Sie sollen ein Ab schleudern des Fetts verhindern. Daher empfehlen wir, das Fett nie unmittelbar vor der Fahrt aufzutragen.

Entdecke jetzt unsere große Auswahl rund um das Thema Motorradketten, Kettenkit und Pflege für dein Motorrad in unserem Shop.

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